HEKS/EPER (Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz) ist in hohem Mass auf digitale Kanäle angewiesen, um Spenden zu generieren und die Wirkung seiner humanitären Arbeit zu vermitteln. Das bestehende Client-Side-Tracking wurde jedoch durch Browser-Einschränkungen, Adblocker und strenge Cookie-Consent-Vorgaben zunehmend unzuverlässig.
In der Folge:
- Wurden Spenden-Conversions zu tief ausgewiesen.
- Liess sich die Kampagnen-Performance nicht konsistent vergleichen.
- Basierten Optimierungsentscheide auf unvollständigen Daten.
HEKS/EPER fehlte damit ein entscheidender Einblick darin, wie stark Marketingmassnahmen tatsächlich zu Spenden beitragen.